Die Zukunftsmobilisten!

Die Zukunftsmobilisten!

In dieser Podcastreihe gibt es Eins zu Eins-Interviews von Jürgen Vagt mit Akteuren der Zukunftsmobilität.

Der studierte Politikwissenschaftler und Journalist Franz W. Rother ist heute zu Gast. Nach einer abwechslungsreichen Karriere im Printjournalismus verantwortet er Edison Media. https://edison.handelsblatt.com/?ticket=ST-3093057-Cx5q9mrYfpdKtCJyCSqI-ap5 Edison Media versteht sich als Mobilitätsplattform und der Name Edison bezieht sich auf den amerikanischen Industriellen Thomas Alva Edison https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison. Thomas Alva Edison brachte das elektrische Licht in die Welt und bei Edison von Handelsblatt geht es um die Frage, wie die neue und elektrische Mobilität in die Welt kommt. Man hat sich beim Handelsblatt für einen breiten Fokus entschieden und beleuchtet viele Aspekte der neuen Mobilität von Elektroauto zum Smart Home. Einerseits werden viele Fachmessen für den automobilen Entscheider veranstaltet und andererseits versucht man den Durchschnittsbürger abzuholen, um seine Informationsdefizite zu beseitigen. Man probiert gegenwärtig viele Formate aus. Wir hatten einen Dissens über die unrühmliche Rolle des Autojournalismus in der Aufarbeitung des Dieselskandals. Als ich mich dann in der Medienkritik übte, kam das Interview auf die Rolle der etablierten Medien in der Etablierung des autonomen Autos. Irgendwo ist das autonome Autofahren auch typisch deutsch, in Deutschland wird eine Ethikkommission gegründet und die Amerikaner testen erstmal etwas.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 13 Jürgen Vagt mit Stefan Jenzowsky Kopernikus Automotive

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von 18.01.19 Jürgen Vagt

Stefan Jenzowsky stellt heute bei den Zukunftsmobilisten seine neue Unternehmensgründung Kopernikus Automotive vor. Als langjähriger Manager hat sich entschieden zusammen mit Tim von Tönne Kopernikus Automotive zu gründen, hier soll eine Software für das autonome Auto entwickelt werden. Das Gespräch kam schnell auf die drei Hardwareplattformen beim autonomen Auto und Kopernikus Automotive setzt auf Nvida und ist schon langjähriger Partner von Nvida. Wie sollte sich ein Softwareunternehmen in diesem Feld positionieren und welche Marktchancen ergeben sich für Softwareentwickler bei der Etablierung des autonomen Autos? Zudem haben wir Prognosen über die Marktentwicklung des autonomen Autos. Wahrscheinlich wird es sehr unterschiedliche Software für verschiedene Länder und Anwendungen geben, Stefan Jenzowsky glaubt nicht an eine Cloudlösung fürs autonome Autofahren. Die Rechenleistung wird weiterhin im Auto verbaut sein. Stefan Jenzowsky sieht die Chancen der deutschen Autoindustrie als schlecht an, denn die Führung hat die Zeichen der Zeit erkannt, aber die Transformationsgeschwindigkeit der deutschen Autobauer ist zu langsam, insbesondere wenn man sich die Geschwindigkeit der Etablierung in den USA anschaut. Siehe die beigefügten Links.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255099 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 12 Jürgen Vagt mit Thomas Jarzombek MdB (CDU)

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Thomas Jarzombek ist seit der Wahl 2009 Mitglied des deutschen Bundestages und Koordinator innerhalb des Bundesministeriums Wirtschaft und Energie für Luft – und Raumfahrt. Heute war Thomas Jarzombek zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Wir sprachen über die gegenwärtige Gesetzeslage fürs autonome Autofahren und die Gesetzgebung aus dem Jahr 2018. Der Bund hat im Januar des Jahres 2018 die Stufe 4 des autonomen Autofahrens erlaubt und die Wiener Konvention angepasst, sodass das autonome Autofahren in gewissen Grenzen erlaubt ist. Thomas Jarzombek sieht nun die Hersteller in der Bringschuld und machte auch klar, dass sowohl der deutschen Gesetzgeber als auch der deutsche Konsument und Bürger höhere Sicherheitsanforderungen an das autonome Autofahren stellt, insbesondere wenn man den Vergleich mit den USA zieht. Thomas Jarzombek will diese Erwartungshaltung auch in die kommenden gesetzgeberischen Regelungen umsetzen und erwartet den Beginn des autonomen Fahrens in Lkw-Betrieb. Weil Lkw-Fahrten wenig komplex sind, ist es für das autonome Autofahren im jetzigen Entwicklungsstadium gut geeignet. Ob und wann das autonome Auto das konventionelle Auto ersetzen wird, bleibt für Thomas Jarzombek fraglich. Ein wesentlicher Trieber des autonomen Autos ist die Kostenersparnis und hier besteht die Gefahr, dass die Bürger wieder mehr Autofahren und den ÖPNV weniger nutzen will. Um zu verhindern, dass das autonome Autofahren zu mehr Autofahrten führt, sollten die Preise des ÖPNV angepasst werden. Thomas Jarzombek will Anreize setzen, damit der ÖPNV konkurrenzfähig bleibt.

Diese freie Version des Interviews umfasst 12 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255840 können Sie das vollständige Interview mit 33 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben .

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 11 Juergen Vagt mit Alexander Meiritz emmy Elektroroller-Sharing

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Alexander Meiritz hat 2015 emmy mit zwei Partner gegründet und im Winter 2018 sind schon 2000 Elektroroller im Einsatz, die bis zu 150000 Menschen nutzen. Emmy ist ein Freefloatingansatz ähnlich wie bei Cartogo. Gegenwärtig werden vier große Städte in Deutschland bedient und die Nutzer können per App den nächsten emmy – Roller finden und dann buchen. Der Nutzer kann dann seine Fahrt durchführen und dann an einem beliebigen Standort abstellen. Dann wird dieser Roller frei für den nächsten Nutzer. Alexander Meiritz berichtete von den typischen Schwierigkeiten eines Start up Unternehmens, denn das Geschäftsmodell ist mit hohen Investitionen verbunden. Traditionell ist die Anfangsinvestition für Start ups schwierig und diese Probleme hatte auch emmy. Zudem mussten die beteiligten Kommunen von diesem Sharing-Konzept überzeugt werden. Man kann unterstellen und hoffen, dass solche erfolgreiche Sharing-Konzepte die Parkplatznot in den Großstädten lindern könnten und werden. Zudem besteht die Hoffnung, dass dieses Elektroautoroller-Sharing die Anzahl von privaten Rollern in den Großstädten reduzieren. Bislang hat sich emmy noch nicht mit gewerblichen und oder Logistik-Anwendungen beschäftigt, aber strategisch könnten sich emmy in dieses Thema hinein entwickeln. Autonomes Autofahren könnte eine Bedrohung darstellen, weil der Bewegungskilometer günstiger wird. Die Bedrohung ist für Taxi-Unternehmen und Fahrradkuriere größer, aber strategisch könnten die Marktanteile für Elektrorollersharing sinken.

Diese freie Version des Interviews umfasst 15 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255977 können Sie das vollständige Interview mit 43 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto kaufen.

Die Zukunftsmobilisten: Nr.10 Juergen Vagt mit Daniel Rieger (NABU)

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Daniel Rieger verantwortet das Referat Verkehr bei den Umweltverband NABU und wir sprachen über die ökologischen Perspektiven in der Zukunftsmobilität. Leider ging es in ersten Teil des Gespräches erst einmal um die Vergangenheitsbewältigung, denn der Dieselskandal mit den dazugehörigen Fahrverboten. Aber laut Daniel Rieger wird das Angebot an Elektroautos immer besser und so langsam passt das elektromobile Angebot zu den Bedürfnissen des durchschnittlichen Autokäufers. Prognosen über den Markthochlauf wollte aber Daniel Rieger nicht abgeben, aber Daniel Rieger sieht wie viele Experten eine Trennung der Mobilität in Stadt und Land. Denn Großstädter haben schon diverse ökologische Möglichkeiten zur Fortbewegung, wohingegen die Menschen auf dem Land und in der Provinz immer noch auf das fossile Fahrzeug angewiesen sind. Aber anderseits können Autofahrer in einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung sicher und stabil das Elektroauto aufladen, wohingegen Bewohner in großstädtischen Mietwohnungen nur schwerlich das eigene Elektroauto nutzen können. Für den Umweltschutz ist die effizientere Organisation des Verkehrs laut Daniel Reiger absolut wichtig und daher erhofft Daniel Reiger sich auch viel vom autonomen Autofahren. Autonomes Autofahren ermöglicht eine effiziente Verkehrsgestaltung und überflüssige Fahrten können vermieden werden. Alleine schon die Ersparnis durch sinnvolles Bremsen und verkehrsgerechtes Beschleunigen ist für den Umweltschutz erheblich. Wir hatten einen Dissens über den Erfolg der politischen Steuerung des Bundes, aber laut Daniel Rieger gibt es zu viele unterschiedliche Interessen in den verschiedenen beteiligten Bundesministerium. Eine Person sollte in der Bundesregierung sollte die Verantwortung für die Etablierung der Elektromobilität haben, so eine Institutionalisierung würde die Etablierung beschleunigen. Momentan klemmt der Markthochlauf in vielen Detailfragen und so dröge Themen wie das Eichrecht sind eine Hürde für die Elektromobilität.

Diese freie Version des Interviews umfasst 11 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/256828 können Sie das vollständige Interview mit 30 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 9 Jürgen Vagt und Prof. Dr. Andreas Herrmann Uni St. Gallen

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Prof. Dr. Andreas Herrmann hat den Lehrstuhl Consumer Insight an der Universität St. Gallen und hat ein Fachbuch über das autonome Auto geschrieben. Prof. Dr. Andreas Herrmann ist habilitierter Betriebswirt und liefert somit zu ersten Mal eine betriebswirtschaftliche Perspektive bei den Zukunftsmobilisten. Natürlich waren die Beraterstudien über das autonome Autofahren im Gespräch ein Thema. Es dominieren sehr hektischen Studien das Feld des autonomen Fahrens und die Durchschnittsbevölkerung wird zu einer Technologie befragt, die die Deutschen noch nicht kennen und erleben können. In der Tendenz wird eine skeptische Haltung bei den Bürgern festgestellt und dieses Kernergebnis muss man relativieren werden. Dann verglichen wir die unterschiedlichen Entwicklungen in den USA und Europa. Gegenwärtig ist der Wettlauf noch nicht entschieden und die deutschen Hersteller sind noch nicht abgeschlagen. Bei den deutschen Herstellern werden wir schon in den nächsten Jahren Fahrzeuge mit dem Automatisierungslevel 4 sehen. Wenn man sich die Fahrassistenzsysteme anschaut, sind die deutschen Autohersteller führend und diese Position wollen die deutschen Hersteller natürlich verteidigen. Dieser Aspekt brachte uns zur Wiener Konvention und in diesem völkerrechtlichen Vertrag werden die gesetzlichen Grundlagen des Straßenverkehrs zwischen 180 Nationen geregelt. Aufgrund dieser gesetzlichen Grundlagen muss der Mensch die letzte Verantwortung haben, allerdings gibt es die ersten Bemühungen diese Wiener Konvention zu lockern.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255082 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 8 Jürgen Vagt mit Dr. Mario Herger

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Von Jürgen Vagt 18.12.18
Heute ist Dr. Mario Herger aus Kalifornien zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Am Anfang des Gespräches stellt Dr. Mario Herger seinen Berufsweg vor und seit 5 Jahren berät Dr. Mario Herger Unternehmen, wenn diese Unternehmen und Institutionen die Herangehensweise des Silicon Valleys und dessen Unternehmen lernen und verstehen wollen. Seit gut 10 Jahren sieht Mario Herger die umfangreichen Tests der Softwarekonzerne mit autonomen Autos in Kalifornien. Im Winter 2018 fahren 1000 teil – bzw. voll autonome Fahrzeuge im Testbetrieb in Kalifornien. Waymo als Google-Tochter ist ganz weit vorn in diesem Innovationsfeld und begann schon vor wenigen Wochen seine Testfahrzeuge kostenpflichtig den Kunden anzubieten. Waymo will schon in den nächsten zwei Jahren 62000 Fahrzeuge als automatisierte Fahrzeuge in den Taxibetrieb einfügen und Stand Winter 2018 hat Waymo schon 16 Millionen Kilometer auf realen Straßen getestet. Auch die deutsche Autoindustrie gibt zu, dass Waymo nun führend in diesem Feld ist. Mario Herger verfolgt auch in Kalifornien die deutsche, mediale Diskussion um das autonome Autofahren und finde die Fixierung auf moralischen Dilemmasituationen schwierig. Ich teile die Ansicht und dann haben wir uns mit dem Sicherheitsniveau der autonomen, gegenwärtigen Fahrzeuge beschäftigt. Am Ende des Interviews äußert sich Mario Herger sehr pessimistisch über die Zukunftsaussichten der deutschen, etablierten Autoindustrie.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255073 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 7 Jürgen Vagt mit Jun. Prof. Dr. Stephan Schmidt (Uni Magdeburg)

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Heute war der Juniorprofessor Dr. Stephan Schmidt zu Gast bei den Zukunftsmobilisten. Das Institut von Juniorprofessor Dr. Stephan Schmidt heißt autonome Systeme und ist innerhalb der Ingenieurwissenschaften hoch einschlägig für das autonome Fahren. Juniorprofessor Dr. Stephan Schmidt stellt seine Spitzenforschung und insbesondere sein autonomes Lieferfahrrad da. Details dazu in den Shownotes.
Juniorprofessor Dr. Stephan Schmidt arbeitet nochmals die Bedeutung von Big Data im autonomen Fahren heraus, aber in der Forschung werden auch noch physikalische Eigenschaften von sich bewegenden Objekten in die Steuerungsroboter eingearbeitet.
Momentan sieht Juniorprofessor Dr. Stephan Schmidt die Industrie in der Bringschuld, denn der deutsche Gesetzgeber hat nun Fahrzeuge mit einem Automatisierungslevel 3 und 4 erlaubt und die Industrie muss jetzt erstmal Fahrzeuge mit so einem so hohen Automatisierungslevel liefern. Details dazu in den Shownotes.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255089 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 6 Juergen Vagt mit Franz W. Rother von edison media (Handelsblatt)

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Der studierte Politikwissenschaftler und Journalist Franz W. Rother ist heute zu Gast. Nach einer abwechslungsreichen Karriere im Printjournalismus verantwortet er Edison Media. https://edison.handelsblatt.com/?ticket=ST-3093057-Cx5q9mrYfpdKtCJyCSqI-ap5
Edison Media versteht sich als Mobilitätsplattform und der Name Edison bezieht sich auf den amerikanischen Industriellen Thomas Alva Edison https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison. Thomas Alva Edison brachte das elektrische Licht in die Welt und bei Edison von Handelsblatt geht es um die Frage, wie die neue und elektrische Mobilität in die Welt kommt. Man hat sich beim Handelsblatt für einen breiten Fokus entschieden und beleuchtet viele Aspekte der neuen Mobilität von Elektroauto zum Smart Home. Einerseits werden viele Fachmessen für den automobilen Entscheider veranstaltet und andererseits versucht man den Durchschnittsbürger abzuholen, um seine Informationsdefizite zu beseitigen. Man probiert gegenwärtig viele Formate aus. Wir hatten einen Dissens über die unrühmliche Rolle des Autojournalismus in der Aufarbeitung des Dieselskandals. Als ich mich dann in der Medienkritik übte, kam das Interview auf die Rolle der etablierten Medien in der Etablierung des autonomen Autos. Irgendwo ist das autonome Autofahren auch typisch deutsch, in Deutschland wird eine Ethikkommission gegründet und die Amerikaner testen erstmal etwas.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255093 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 5 Juergen Vagt mit Beres Seelbach von ONO Motion

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Beres Seelbach berichtet heute über seine Erfahrungen als Start up Unternehmer in der Zukunftsmobilität. Ein Studienaufenthalt in China im Jahr 2006 weckte sein Interesse an Elektromobilität und in den ersten Jahren baute er das Unternehmen Lautlos durch Deutschland auf. Beres Seelbach hat somit sehr lange Erfahrungen mit Unternehmensgründungen in der Zukunftsmobilität. In der zweiten Hälfte der 2000 er Jahre sucht er sein Geschäftsmodell und fand dieses Geschäftsmodell im Vertrieb von elektrische Fahrrädern. Dieses Teilsegment war ein lukrativer Markt in der ersten Hälfte der 2010 er Jahre. Dann kreiste das Gespräch, um die Herausforderung einen elektromobilen Autobauer zu bauen und die Schwierigkeiten dieser Unternehmensgründungen. Abschließend haben wir über Ono geredet, also die aktuelle Gründung von Beres Seelbach. Ein überdachtes, elektrisches Lasterad, welches die letzte Meile in der Paketlogistik übernehmen soll. Mit diesem elektrischen Lastenrad können also Pakete in Großstädten transportiert werden. Wir werden das elektrische Lastenrad schon in ein paar Monaten in der Praxis sehen und damit gibt es eine elektrische Alternative zu den etablierten Transportern.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/254945 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 4 Juergen Vagt mit Prof. Dr. Gunter Dueck

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Gunter Dueck gibt sich heute die Ehre bei den Zukunftsmobilisten. Der Mathematikprofessor und langjährige Chef-Technologe von IBM hat in den letzten Jahren in seinen diversen Keynotes über das autonome Auto gesprochen. Anfänglich haben wir die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile des autonomen Autos herausgearbeitet. Rein logisch betrachtet gibt es keine objektiven Gründe gegen das autonome Fahren, aber die Menschen müssten den ersten Schritt machen und ihre subjektiven Risikovorstellungen überwinden. Gunter Dueck beschäftigt sich in seinen Key Notes häufiger mit der Etablierung von innovativen Technologien und das Muster ist immer ähnlich. Eine neue Technologie wie das autonome Autofahren verspricht Kostenvorteile, aber es gibt immer mehr irrationale Vorbehalte. Die Diskussion in den Medien wird immer noch auf moralische Dilemmasituationen verengt. Es ist klarzustellen, dass in Ausnahmesituationen das autonome Auto überfordert sein wird, sodass es auch zu tödlichen Unfällen kommen wird. Aber man darf dabei nicht die 3500 Verkehrstote im gegenwärtigen Verkehr vergessen.

Diese freie Version des Interviews umfasst 25 Minuten und unter https://www.digistore24.com/product/255084 können Sie das vollständige Interview mit 55 Minuten gegen 2,38 € brutto und 2 € netto erwerben.

Über diesen Podcast

Willkommen bei der Podcastreihe: Die Zukunftsmobilisten!

Hier gibt es Eins zu Eins-Interviews von Jürgen Vagt mit Akteuren der Zukunftsmobilität.

Mit Wissenschaftlern, Politikern, Manager aber auch Fahrlehrern und Automobilverkäufern werden aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen im Themenspektrum von der Elektromobilität bis zum autonomen Autofahren diskutiert.

Es gibt viele spannende Köpfe mit den entsprechenden Stimmen, die Orientierung in den Zukunftsfeldern Elektromobilität, autonomes Autofahren und Carsharing verschaffen können. Genau diese Köpfe erhalten hier eine Plattform.

Auf dieser Plattform gibt es nur kostenlos ein Drittel des Podcast-Interviews und aber unter:

http://elektroautovergleich.org/willkommen-bei-der-podcastreihe-die-zukunftsmobilisten/

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können die vollständigen Interviews gekauft werden.
Bezieher von Alg 1 und Alg 2 sowie Schüler und Studierenden bekommen gegen einen Nachweis einen deutlichen Rabatt.

von und mit Jürgen Vagt

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